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GUTES DESIGN IST EWIG

Mit den »Zehn Geboten« für Porsche Design formulierte F. A. Porsche implizit wie explizit den Anspruch, zeitloses Design zu schaffen. So entstanden zahlreiche Produkte, die noch heute so frisch und innovativ sind wie am Tag ihrer Einführung. Eine Zeitreise durch die letzten 50 Jahre – anhand der 51 BESTEN PRODUKTE.
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Die Uhr, mit der 1972 alles begann: Der Chronograph I revolutionierte mit seiner radikalen Ästhetik die Uhrenwelt.

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1978

EXCLUSIVE SUNGLASSES

Eine Findungsphase hat es bei Porsche Design nie gebraucht. Kaum ein Produkt zeigt das eindrücklicher als die»Exklusivbrille«. Als erste Sonnenbrille der Welt verfügt sie über einen Wechselglasmechanismus, der die Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse erlaubt. Die einzigartige Funktionalität, gepaart mit dem innovativen Design, machen die Brille innerhalb kürzester Zeit zur Ikone. 1978 erschienen, ist sie bis heute nahezu unverändert im Programm. Dass das Design wahrlich zeitlos ist, zeigt sich auch an der Anzahl der verkauftften Exemplare, die im zweistelligen Millionenbereich liegt.

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1984

TITANIUM LIGHTER

Im Jahr 1984 erscheint das erste Feuerzeug von Porsche Design, viele weitere Modelle folgen. Doch schon damals reizt man aus, was technisch möglich ist, und baut eines der flachsten Feuerzeuge der Zeit. Dass das Feuerzeug aus Titan gefertigt ist, hat keineswegs nur optische Gründe. Denn das Material ist nicht nur leicht, antimagnetisch, korrosionsund hitzebeständig, sondern auch sehr angenehm anzufassen.
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2018

SIGNATURE CUFFLINKS

Auf die Details kommt es an: Die schlichten Manschettenknöpfe sind aus hochwertigem diamantgeschliffenem Edelstahl gefertigt. Für das Inlay wird ein feines Plättchen aus Carbon verwendet. Damit vereinen die Manschettenknöpfe sowohl in der Materialauswahl als auch in ihrer reduzierten Form die Porsche Design Philosophie.
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2019

PORSCHE DESIGN 180 BLACK

Wie riecht Porsche Design? Im Fall des 180 Black aufregend im Auftftakt, in der Herznote anspruchsvoll und in der Basis elegant und maskulin. Das Eau de Toilette ist bereits der fünfte Duft von Porsche Design und überzeugt nicht nur
olfaktorisch, sondern auch optisch: Der mattschwarze Zylinder beherbergt einen
Mechanismus, durch den der Flakon mit einer simplen 180-Grad-Drehung geöffnet und geschlossen werden kann.
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1974

CONTAX RTS 1

Im Jahr 1974 widmen sich die Designer mit der Contax RTS 1 ihrem ersten Fotoapparat. Dessen Produktion fällt in eine Zeit, in der sich die Fototechnik zunehmend rasant entwickelt. Auf Porsche Design kommt deshalb die Aufgabe zu, die gewachsene Anzahl von Funktionen in eine möglichst aufgeräumte sowie logische Architektur zu integrieren. Das Ergebnis ist eine Kleinbild Spiegelreflexkamera, die in ihrer puristischen Funktionalität wegweisend ist. Bei Anhängern der Analogfotografie genießt die Kamera bis heute Legendenstatus.
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1982

ANTROOIVARIUS

1982 entwickelt Porsche Design im Auftrag des italienischen Möbelherstellers Poltrona Frau den Ruhesessel Antropovarius. Zusammen mit dem Institut für Ergonomie der Universität München gestaltet man verstellbare Rippenelemente, die einer menschlichen Wirbelsäule nachempfunden sind und auf einer Carbonleiste befestigt werden. Die Konstruktion ermöglicht es, passend zur Körpergröße ein persönliches Sitzprofil einzustellen. Ursprünglich nur als Marketingprodukt von Poltrona Frau geplant, entsteht eine ganze Serie von Bürostühlen.
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1976

SKI GOGGLES 5600

1976 fällt Porsche Design mit einer futuristischen Interpretation der Skibrille auf. In der Gestaltung überwiegt der formale Gedanke, die Skibrille soll in ihrer Schlichtheit ein Statement setzen. Obwohl der Hersteller der Brille Carrera ist, wird sie weithin als Porsche Design Skibrille bekannt. Die Funktionalität ist trotz der radikalen Form viel weniger eingeschränkt als es auf den ersten Blick wirken mag. Flach liegend beansprucht die Skibrille minimalen Platz, außerdem ist sie leicht, bequem, und die flflexible Panorama-Blende sorgt für einen guten Rundumblick.
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2007

FEARLESS 28

Beim Schnellboot Fearless 28 ist die Nähe des Porsche Design Studios zu Porsche auf den ersten Blick erkennbar. Als Inspiration für das Design dient der für ein Serienmodell damals unerhört leistungsstarke Porsche Carrera GT. Die Rumpfkonstruktion weist dagegen eine Besonderheit auf, die erst bei genauerem Hinsehen auffällt: Normalerweise bestehen Boote aus einem Rumpf und einem Oberteil und haben deshalb eine Reling. Die Fearless 28 ist dagegen der Länge nach zweigeteilt. Erst dadurch lassen sich die schlichten, glatten Seitenflächen mit den hohen Schultern realisieren.
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2008

BOUNCE:S

In 2008 entsteht in Kooperation mit Adidas der Laufschuh Bounce:S, der noch im selben Jahr vielfach ausgezeichnet und vom renommierten Magazin »Time« unter die 50 besten Innovationen des Jahres gewählt wird. Dafür verantwortlich ist ein neues Dämpfungssystem, das zusammen mit Ingenieuren der Porsche Engineering Group entwickelt wird und sich an der Federung eines Fahrzeugs orientiert. Anstatt Schaum für die Sohle zu verwenden, wird der Bounce:S mit einer Metallfeder-Dämpfung ausgestattet, die dem Sportler mehr Schwung zurückgibt und so für einen angenehmen und stabilen Lauf sorgt.
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1984

ADJUSTABLE LOUNGE CHAIR IP 84 S

Puristisch, funktional und von höchster Qualität: Der IP 84 S Ruhesessel, der für die Interprofil GmbH entwickelt wird, vereint alle Prinzipien, die Porsche Design von anderen Designstudios absetzt. Der Sitz lässt sich durch Schwerpunktverlagerung und minimale Kraftftaufwendung in jede Position zwischen aufrechtem Sitzen und horizontalem Liegen verstellen. Der Mechanismus dafür wird nicht versteckt, sondern an den Flanken aus Aluminiumdruckguss sichtbar gemacht – und dadurch zu einem zentralen ästhetischen Element.

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2018

CHRONOTIMER SERIES 1

Die Uhren der Chronotimer Collection sind eine Reminiszenz an den legendären Chronograph I von 1972. Damals schuf F. A. Porsche die weltweit erste schwarze Uhr – ein Präzisionsinstrument, das dank maximaler Kontraste so gut ablesbar ist wie ein Tachometer. Die Flyback Series 1 verwendet mit dem Werk 01.200 das erste speziell entwickelte Uhrwerk mit Flyback-Funktion von Porsche Design.
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2011

SHAKE PEN TWIST

Form und Funktion – perfekt miteinander vereint. Nachdem 2006 das erste Modell des Shake Pens erschienen ist, wird die Serie innerhalb kürzester Zeit das erfolgreichste Produkt der Porsche Design Writing Tool Kollektion. Dafür verantwortlich ist die einzigartige Schüttelfunktion: Mit einer kurzen, schnellen Bewegung des Handgelenks ist der Stift schreibbereit. Wiederholt man sie, verschwindet die Mine wieder.
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2020

XETIC

Zusammen mit dem Puma FutureLab entwickelt Porsche Design einen eleganten Lifestyle- und Trainingsschuh, in den die neuesten Erkenntnisse der Materialwissenschaftften einfließen. Für die Sohlenkonstruktion wird auxetisches Material eingesetzt, das über ungewöhnliche Dehnungseigenschaftften verfügt, wenn es Druck ausgesetzt wird. Dadurch bietet der Schuh perfekte Dämpfung bei jedem Schritt.
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1989

TELEVISION TV 55

In den 1980er Jahren leidet Grundig unter einem etwas verstaubten Image und beauftragt Porsche Design mit der Gestaltung eines Fernsehers, der Aufsehen erregen soll. Die Kosten dürfen die Designer ausnahmsweise ignorieren – und gestalten ein TV-Gerät, das für die damalige Zeit wegweisend wird. In seiner Form einem Segment einer Kugel nachempfunden, wird mit kleinem Abstand entspiegeltes Glas vor der Röhre platziert, was dem Bild Zweidimensionalität verleiht. Auch sämtliche Seiten werden gestaltet und sowohl Fernbedienung als auch Lautsprecher aufwendig in den Korpus integriert.
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2021

SUNGLASSES P’8924

Seit jeher nutzt Porsche Design technologische Innovationen, um Formen immer wieder neu auf das Wesentliche zu reduzieren. Für die P’8924 werden die Glasumrandungen aus massivem Titan gefräst; fixiert werden sie mit einem filigranen und aufwendig gebogenen Titandraht. Auf dessen fließende Linie geht auch der Name »The Contour« zurück. In Anlehnung an die ikonische »Exklusivbrille« wird außerdem das Stilelement der Hooks aufgegriffen. Von den eleganten Formen des Porsche 911 inspiriert, ist das vom Traditionshaus Rodenstock gefertigte Modell auf 911 Stück limitiert.
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1995

FOLDING GLASSES F0.9

Im Jahr 1995 tüfteln die Designer an einer Sportbrille, die dank einer Überspannung möglichst nah am Kopf anliegen soll. Das Problem: Durch den großen Radius sind solche Shield-Brillen typischerweise groß und unhandlich. Diese Herausforderung löst Porsche Design mit einem innovativen Faltmechanismus: Im zusammengeklappten Zustand ist die F0.9 gerade mal neun Millimeter hoch – und damit flach genug für jede Hosentasche. Den gewünschten Radius erhält sie durch eine 90-Grad-Rotation der Polycarbonatgläser, die nicht nur flexibel, sondern auch unzerbrechlich sind.
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2017

MONOBLOC ACTUATOR

Anstelle der üblichen Drücker für die Stop- und Rückstellfunktion besitzt der Monobloc Actuator eine einzelne in das Gehäuse integrierte Schaltwippe. Die Konstruktion der Wippe ist das Ergebnis einer dreijährigen Entwicklungsphase, bei der die Uhrmacher von Porsche Design mit den Ingenieuren des Porsche Entwicklungszentrums Weissach zusammenarbeiteten. Vorbild für die äußerst komplexe Konstruktion war die hochdrehzahlfeste Ventilsteuerung mittels Schlepphebel, die im Rennmotor des Porsche 911 RSR zu finden ist.
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1979

SPORTS SHIELD

Ihren charakteristischen Look erhält die Brille durch das große Folienglas, das mit dem Rahmen verschraubt ist – weltberühmt wird sie durch Yoko Ono. Nach der Ermordung John Lennons im Jahr 1980 zeigt sich die Witwe des Beatles-Sängers lange Zeit nur noch mit der Brille, auch beim Fotoshooting für die Oktober-Ausgabe des Magazins »Rolling Stone« im Jahr 1981 trägt sie das Modell. Das Cover geht um die Welt, was der Brille den Namen Yoko-Ono-Brille einbringt. Das Modell, das mittlerweile ein absoluter Klassiker ist, wird auch von anderen Prominenten getragen und ist bis heute im Programm.
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2007

RESIDENTIAL LUMINAIRES

Für Zumtobel entwirft Porsche Design eine Wohnraumleuchten-Kollektion, bei der als eine der ersten LED-Technik verwendet wird. Noch aufsehenerregender ist allerdings das geometrische Design, das sich durch eine raffinierte Kinematik auszeichnet. So vereint etwa die Stehleuchte P’7121 drei Dinge auf einmal: helles Deckenlicht, stimmungsvolle Wandbeleuchtung und Leselicht – je nachdem, in welchem Winkel das Gelenk der Leuchte steht. Senkrecht durchgestreckt strahlt nur der Deckenfluter; kippt man die Leuchte, dreht der Lichtkörper automatisch mit und wird zum komfortablen Leselicht.

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1981

OCEAN 2000

Der Taucheruhr Ocean 2000 liegen die Spezifikationen der deutschen Marine zugrunde, sie soll extremem Wasserdruck widerstehen können. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt Porsche Design nicht nur auf eine ungewöhnliche Gehäusekonstruktion mit einem drei Millimeter dicken Glas, sondern auch auf den bewährten Werkstoff Titan. Dadurch vermag sie als eine der wenigen kommerziellen Armbanduhren der Zeit dem Wasserdruck in 2000 Meter Tiefe zu widerstehen. Bis heute ist das Modell ein gesuchter Klassiker.
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2020

WIRELESS SPEAKER PDS50

Schicht für Schicht zum perfekten Klangerlebnis: Das Gehäuse des kabellosen Lautsprechers PDS50 ist aus massivem Aluminium mit regelmäßigen Durchbrüchen für ein prägnantes Layer- Design. Das ermöglicht die nahtlose Integration einer kabellosen Ladefläche als Basis. Gleichzeitig entsteht eine Aussparung, wodurch auf der Unterseite des Lautsprechers Platz für eine Bassreflexfläche geschaffen wird. Ein weiterer Vorteil der hochwertigen Gestaltung: Der Lautsprecher ist spritzwassergeschützt und damit terrassentauglich.
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1983

THE PIPE

Als passionierter Pfeifenraucher möchte F. A. Porsche die Pfeife von ihrer historisierten Ästhetik befreien. Porsche Design gestaltet einen Pfeifenkopf aus Aluminium mit parallel angeordneten Kühlrippen. Als Vorbild dienen die luftgekühlten Einzylinder-Motorradmotoren. Durch die Vergrößerung der Oberfläche wird der Rauch abgekühlt, das Aroma des Pfeifentabaks kann dadurch voll zur Geltung kommen. Der Körper der Pfeife besteht aus edlem Bruyère-Holz, was den Geschmack verstärkt. Obwohl der Pfeifenmarkt eher konservativ ist, wird die Pfeife ein großer Erfolg.
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1995

PREMIUM LINE

Im Auftrag von Bosch-Siemens Hausgeräte wird eine Serie von Küchenkleingeräten gestaltet. Die Gehäuseteile sind aus gebürsteten Alustrangpressprofilen – ein Novum bei Haushaltsgegenständen. Der Entwurf stößt auf Widerstand: In einer Befragung bevorzugen mögliche Kunden ein anderes Design, zudem ist die Fertigung sehr teuer. Letztlich geht die Serie dennoch in Produktion und erweist sich als Game Changer. Der Markt für die hochpreisigen Geräte wird als eher klein eingeschätzt, aber die Kunden sind begeistert: Allein der Wasserkocher, auf rund 100.000 Stück geplant, wird mehr als 1,2 Millionen Mal verkauft.
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1997

VIEWFINDER CAMERA QZ 35

Für Rollei soll Porsche Design eine Kamera gestalten, die eine Vielzahl von Funktionen bündelt und gleichzeitig die Markenwerte Qualität und Exklusivität transportiert. Ein Gehäuse aus Titan sowie echtes Leder im Griffbereich sorgen für eine edle Anmutung. Obwohl die QZ 35 eine Automatikkamera ist, lassen sich verschiedenste Parameter auch manuell einstellen. Die dafür benötigten Bedienelemente sollen das kompakte Erscheinungsbild aber nicht stören, weshalb die großen Hauptbedienknöpfe bündig integriert sind und erst auf kurzen Druck nach oben springen.

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2019

1919 GLOBETIMER UTC

Die Produkte von Porsche Design funktionieren nicht nur über alle Ländergrenzen hinweg, sie richten sich auch an eine kosmopolitische Zielgruppe. Als Reiseuhr lässt sich die 1919 Globetimer UTC per Knopfdruck auf die jeweilige Lokalzeit umstellen. Die Funktionsweise wird vom Doppelkupplungsgetriebe von Porsche abgeleitet und erlaubt die Anpassung der Zeitzone ohne Verlust der laufenden Zeitanzeige. Weil eine derartige Mechanik in Kombination mit der komplexen Drückerschaltung noch nicht existiert, wird das erforderliche Uhrwerk speziell entwickelt.
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2008

WORLDTIMER

Im Jahr 2008 fällt Porsche Design mit der Worldtimer auf. Die Bandanstöße der Uhr sind so gestaltet, dass zwischen Band und Gehäuse ein Durchbruch entsteht, was der Uhr die charakteristische Klammerhaftigkeit verleiht und in den darauffolgenden Jahren die sehr erfolgreiche 1919-Serie inspiriert. Die Worldtimer zeigt parallel die Uhrzeit in zwei verschiedenen Zeitzonen an, der Wechsel zwischen den Zonen ist mit einem einfachen Drücker und erstmals ohne Zeitverlust möglich. Für die Umsetzung der komplexen Mechanik wurde ein spezielles Werkmodul konstruiert.
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2011

DIVER

Mehr als 25 Jahre nach dem Erscheinen der Ocean 2000 präsentiert Porsche Design eine zweite Taucheruhr. Dafür wird nicht nur ein ausgeklügeltes Dichtungssystem gebaut, das dem Wasserdruck in 1000 Meter Tiefe standhält. Die Designer entwickeln auch eine dreiteilige Gehäusekonstruktion, die einen besonderen Vorteil bietet: Bei Taucheruhren wird die Einstellung der Tauchzeit normalerweise mit einer Lünette vorgenommen, die sich unter Wasser auch mal verstellen kann. Bei der Diver sitzt der Uhrenkörper dagegen in einem Titankäfifig, in dem die Lünette arretiert und gesichert wird.
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1976

MOTORCYCLE HELMET CP4

Der Motorradhelm CP4 zeichnet sich durch seine klaren Linien sowie seine unverwechselbare Zweifarben-Charakteristik aus. Wie immer hat der Verzicht auf überflüssige Schnörkel bei Porsche Design aber nicht nur ästhetische, sondern auch funktionale Gründe: Durch die Integration in die Abdeckschale ist das Visier auch im geöffneten Zustand vor Beschädigungen geschützt. Beim Öffnen wird es außerdem durch eine Reinigungsvorrichtung von Schmutz befreit. Besonders begeistert die Kunden allerdings eine andere Innovation: Sie können die Farben von Helm und Visierelement frei kombinieren und so nach ihrem individuellen Geschmack gestalten.
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1970

LUCITALIA TABLE LAMP

Die Besonderheit der L’ingenuo ist der clevere Mechanismus, der es der Lampe erlaubt, zwei Dinge zugleich zu sein: eine Leselampe mit gerichtetem Lichtkegel und ein Raumobjekt mit angenehmem Ambient Light. Damit das Leuchtelement mit Strom versorgt wird, muss der Stab mit dem Metallring an der Vase und einer Metallplatte im Inneren der Lampe in Kontakt kommen. Der Stab ist nicht mit dem Korpus aus Opalglas verbunden, kann also – je nach gewünschter Lichtstimmung – herausgenommen und umgedreht werden. Angst vor einem Stromschlag muss man dabei nicht haben, denn die Leuchte wird nur mit zwölf Volt betrieben.

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2007

P’9521 MOBILE PHONE

Das erste Porsche Design Mobiltelefon entsteht in Kooperation mit dem kleinen französischen Hersteller Sagem. Die Designer möchten ein exklusives Nischenprodukt schaffen – und entwerfen ein Mobiltelefon, das nicht nur im Herstellungsprozess einzigartig ist, sondern auch viele technische Feinheiten vereint. Das Gehäuse wird aus einem massiven Aluminiumblock gefräst, der Bildschirm lässt sich um 180 Grad drehen und als Kamera verwenden. Um das Gerät sicher und bequem zu entsperren, verfügt das Handy außerdem über einen Fingerabdrucksensor.
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2011

P’9981 SMARTPHONE

Wenige Jahre nach dem ersten Mobiltelefon folgt das erste Smartphone von Porsche Design. Die zugrunde liegende Technologie stammt vom BlackBerry, das zur damaligen Zeit ein beliebtes Statussymbol von Geschäftftsleuten, Politikern und Prominenten ist. Das Modell von Porsche Design erhält einen geschmiedeten Edelstahlrahmen, eine von Hand mit Leder ummantelte Rückseite und eine speziell entwickelte Tastatur aus Metall. Durch die hochwertige Anmutung und das puristische Design wird den Nutzern die Möglichkeit gegeben, sich vom Massenmarkt abzusetzen.
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2020

HUAWEI MATE 40 RS

Im Jahr 2018 bringen Porsche Design und Huawei das erste gemeinsame Smartphone auf den Markt. Der Anspruch: ein Smartphone der Extraklasse, das nicht nur die besten Technologien von Huawei bietet, sondern auch in Sachen Ästhetik und Verarbeitungsqualität neue Maßstäbe setzt. Das Mate 40 RS – bereits das sechste Modell der Serie – setzt die Erfolgsgeschichte fort. Für den nahtlosen Übergang zwischen der Rückwand aus Nano-Tech-Keramik und dem achteckigen Kameramodul wird ein spezieller, akribisch genauer Gravurprozess aufgesetzt.
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1978

COMPASS WATCH

Die Kompassuhr verbindet zwei Präzisionsinstrumente in einer Einheit: ein mechanisches Uhrwerk mit automatischem Aufzug und einen nachttauglichen Kompass. Die Kombination ist eine besondere Herausforderung. Damit die Funktion des Kompasses nicht eingeschränkt wird, müssen alle weiteren Bauteile antimagnetisch sein. Hergestellt wird die Uhr von der Luxus-Uhrenmanufaktur IWC, die in den 1970er Jahren stark unter dem Aufkommen günstiger Quarzuhren leidet. Die Kompassuhr, die eine ganze Generation von Nachfolgemodellen inspiriert, läutet eine Zeitenwende für IWC ein.
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1997

P’5694 SUNGLASSES

Das hervorstechende Merkmal der Sonnenbrille P’5694 sind die schlichten Magnetpunkte. Sie erlauben es, die Gläser durch leichten Druck vom Rahmen zu lösen und durch ein andersfarbiges Paar zu ersetzen. Statt die Punkte dezent im Glas verschwinden zu lassen, werden sie bewusst sichtbar gemacht, um auch ästhetisch auf die ungewöhnliche Funktion hinzuweisen. Für den Rahmen wird ein gebogenes Flachband verwendet, das durchgehend die gleiche Materialstärke hat und auf diese Weise eine stark reduzierte, elegante Form ermöglicht.
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1994

BISTRO CHAIR BOULEVARD

Für den italienischen Möbelhersteller Ycami soll Porsche Design einen Aluminiumstuhl für den Außen- und Innenbereich entwerfen, der hohe Stabilität und Unempfindlichkeit gegenüber Witterung und Vandalismus aufweist. Für die Sitzfläche und die Rückenlehne werden daher aufwendig polierte Gusselemente verwendet. Was die Designer dabei nicht bedacht haben: Gerade in südlichen Ländern heizen sich die Aluminiumelemente in der Sonne stark auf. Kurze Zeit später entsteht deshalb eine weitere Serie, bei der Sitzflächen und Rückenlehnen aus pastellfarbenem Kunststoff sind.
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2020

P’8685 HEXAGON SUNGLASSES

Spätestens seit der ikonischen Yoko- Ono-Brille ist der Einsatz von sichtbaren Schrauben im Eyewear-Bereich ein fixes Gestaltungselement bei Porsche Design. Die Hexagon Sonnenbrille zitiert dieses Erbe und kombiniert es mit einem weiteren Element, das charakteristisch für Porsche Design ist: der Nähe zu exklusiven Fahrzeugen. Die acht Sechskantschrauben, die die gefräste Front aus Titan halten, sind inspiriert vom Motorblock eines Sportwagens. Die Präzision und die Stabilität der Konstruktion werden durch die exklusive Fertigung unterstrichen, bei der jede Fassung von Hand verschraubt wird.
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2020

CUSTOM-BUILT TIMEPIECES

Als weltweit erster Uhrenhersteller übernimmt Porsche Design die Prinzipien der seriellen Herstellung aus dem Sportwagenbau und ermöglicht es, einen individuellen Chronographen online zu konfigurieren. Dabei ist nicht nur das Produktionskonzept von Porsche in Zuffenhausen abgeleitet, auch alle Konfigurationsmöglichkeiten orientieren sich am 911: Die Verwendung von Titan ist eine Anlehnung an die Leichtbauweise des exklusiven Sportwagens, während die Farboptionen von dessen Interieur- und Exterieurfarben inspiriert und die Rotoren von den Rad-Designs abgeleitet sind.

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2002

KITCHEN KNIVES TYPE 301

Für die Entwicklung der Serie Typ 301 wurde genau beobachtet, wie Spitzenköche ihre Messer einsetzen. Die gängigen Gestaltungsregeln wurden dabei bewusst ignoriert, und die Formgebung wurde stattdessen an Funktion und Ergonomie ausgerichtet. Weil das »Messergreifen« im vorderen Bereich der Hand vertikal orientiert ist, im hinteren Bereich aber eher horizontal, geht die vertikale Fläche der Klinge nahtlos in den Griff über. Einzig die Edelstahlperle signalisiert eine haptische Trennung und bildet bei Gebrauch gleichzeitig das Gegenlager für Daumen und Zeigefinger.
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2012

LASER FLEX BALLPOINT PEN

Großes Design im Kleinen, das festen Edelstahl flexibel erscheinen lässt: Durch eine präzise Laserung wird der massiven Edelstahlhülle eine mäandernde Fugenoberfläche verliehen, die eine erstaunliche Funktion ermöglicht: Bei Betätigung der Mechanik gibt der starre Schaft nach und die gelaserten Öffnungen schieben sich zusammen; nach dem Einrasten der Mine öffnen sie sich wieder. So entsteht der Eindruck, dass der feste Korpus des Kugelschreibers flexibel ist. Porsche Design ist die erste Marke, die diese spezielle Lasertechnologie mit Schreibgeräten kombiniert.
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2017

BOOK ONE

Mit dem BOOK ONE steigt Porsche Design 2017 in die Welt der Computer ein – und erregt mit einem innovativen Design direkt Aufmerksamkeit. Es ist das weltweit erste Notebook, das sowohl ein Convertible als auch ein Detachable ist. Der Bildschirm kann also nicht nur um 360 Grad gedreht, sondern auch abgenommen werden. Möglich wird das durch zwei ineinandergreifende Edelstahlzahnräder, die der Bauweise eines Sportwagengetriebes nachempfunden sind. Der komplexe Mechanismus sorgt außerdem dafür, dass die zwei Hälften aus sandgestrahltem Aluminium zu jedem Zeitpunkt perfekt symmetrisch sind.
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2015

ROADSTER HARDCASE

Das Exterieur des Trolleys ist aus Polycarbonat gefertigt, das sowohl leicht als auch robust ist und so für maximale Stabilität bei geringem Gewicht sorgt. Die sportlich-elegante Rippenstruktur bricht die Oberfläche ästhetisch auf, hat aber auch eine wichtige Funktion: Sie versteift die Schale und macht sie widerstandsfähig. Dem Namen Porsche Design alle Ehre machen die Rollen: Sie sind doppelt kugelgelagert und speziell beschichtet, was dem Koffer eine außergewöhnliche Laufruhe verschafft.
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1999

COAT STAND L’ARX

Bei der Garderobe L’Arx dreht sich alles um ein Detail, das sonst ein Dasein als notwendiges Übel fristet: den Kleiderbügel. Die Garderobe selbst besteht aus einer zurückhaltend einfachen Konstruktion aus Edelstahlstäben, die einen Winkel von 30 Grad haben. An diesen können die Kleiderbügel aus poliertem Aluminium auf jeder Höhe eingehängt werden – durch ihr Eigengewicht klemmen sie sich an der gewünschten Position fest. Ein weiterer Vorteil der geschickten Konstruktion: Durch den steilen Winkel nimmt die Garderobe deutlich weniger Platz ein als eine horizontale Variante und kann trotzdem mindestens so viele Kleiderbügel unterbringen.
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2003

MIKADO BALLPOINT PEN

Die P’3130 Mikado-Modelle, die als Drehbleistift und Kugelschreiber erhältlich sind, bestechen durch ein verblüffendes Zusammenspiel von Design und Funktion. 17 polierte Edelstahlstäbe umgeben den Schaft. Setzt man die Drehmechanik im Inneren des Schreibgeräts in Gang, um die Mine ein- und auszufahren, richten sich die Stäbe in voller Länge auf. Mit dem Überschreiten des Totpunkts beim Einrasten der Mine fallen die Stäbe in ihre ursprüngliche Position zurück, die durch eine leichte Torsion gekennzeichnet ist – wie ein Mikado-Spiel vor Spielbeginn.

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1979

BRIEFCASE WITH SADDLEBAG

Der Aktenkoffer gehört in den 1970er Jahren zu den ersten Produkten, die im Studio entstehen. Wie bei den anderen Produkten ist auch hier der Anspruch, aus einem Alltagsgegenstand ein innovatives Designstück zu machen. Dafür wird das Zahlenschloss in die Griffleiste integriert und eingelassen – und so fast unsichtbar gemacht. Der Koffer aus schlichtem Glattleder wird durch eine Satteltasche ergänzt, die zusätzlichen Stauraum bietet, wenn man neben den Unterlagen noch mehr transportieren möchte, ein frisches Hemd zum Beispiel.
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1990

KORE ESPRESSO MAKER

Das Gestaltungsmotiv für die Espressokanne von Barazzoni ist der traditionelle Achteck-Grundriss, der für den italienischen Klassiker charakteristisch ist. In der Neuinterpretation von Porsche Design wird nicht nur die kegelartige Verjüngung in der Mitte aufgegeben und stattdessen auf eine durchgehende, gerade Struktur gesetzt. Auch die Facettierung wird angepasst, indem der untere Teil doppelt so viele Facetten erhält wie das obere Gegenstück. Der Vorteil: Die unregelmäßige Linienführung, die beim klassischen Achteck-Grundriss unvermeidbar ist, wird auf diese Weise geschickt kaschiert.
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1984

COMPACT HEADPHONES

Für Yamaha entwickelt Porsche Design einen On-Ear-Kopfhörer mit einer wegweisenden Innovation: Bei Gebrauch liefert er ein überzeugendes Klangerlebnis, doch weggepackt ist er so klein, dass er in der Hosentasche verschwinden kann. Möglich wird das durch das einteilige Kunststoff-Gliederband, das sich durch die entsprechende Vorspannung von selbst zu einer kompakten Einheit zusammenrollt. Gleichzeitig sorgt die Konstruktion für den richtigen Anpressdruck beim Tragen. Noch im Erscheinungsjahr wird das Modell in die Sammlung des Museum of Modern Art in New York (USA) aufgenommen.
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2020

SKI

Wenn es um hohe Geschwindigkeiten geht, weiß Porsche Design, worauf es ankommt: auf Präzision, Zuverlässigkeit, schnelles Feedback und Dynamik. Zusammen mit dem traditionsreichen Skihersteller Elan feilt man an einem Ski, der diese Eigenschaftften in sich vereint. Durch den Einsatz von Carbon, den Schichtholzkern und die Seitenwangen mit doppelter Titanverstärkung entsteht ein Modell, das den hohen Ansprüchen gerecht wird – und dabei noch gut aussieht.
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2021

E-BIKE CROSS

Bereits Anfang der 1980er Jahre entwickelt Porsche Design ein Fahrradkonzept, bei dem unter anderem ein Modell entsteht, das komplett aus Magnesium gegossen wird. Knapp 40 Jahre später gestalten die Designer wieder ein Zweirad: Die Antriebstechnologie für E-Bikes hat einen gewaltigen Sprung gemacht, das Fortbewegungsmittel ist mittlerweile ein Massenprodukt. Das Porsche eBike Cross bietet die Möglichkeit, ein sowohl leistungsstarkes als auch zeitlos schönes E-Bike zu fahren.
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1980

TITANIUM CHRONOGRAPH

Nachdem Porsche Design die Uhrenwelt bereits mit dem Chronograph I, der weltweit ersten schwarzen Uhr, erstaunte, gelingt ihnen 1980 das Kunststück noch einmal mit der ersten Uhr, die aus Titan gefertigt ist. Vor allem das geringe Gewicht überrascht. Um die Exklusivität des Materials hervorzuheben, wird das Wort »Titan« deutlich sichtbar eingraviert. Aber auch durch weitere technische Feinheiten fällt die Uhr auf, unter anderem durch die in den Uhrenrahmen integrierten Bedientasten. Mit dem Chronographen revolutioniert Porsche Design die Uhrenwelt. Titan wird zu einer festen Größe bei der Materialauswahl im Bereich der Zeitmesser.
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2022

IT’S ABOUT TIME

Mit der Entwicklung eines schönen und funktionalen Produkts war es bei Porsche Design nie getan. Denn auch die visuelle Kommunikation des fertigen Produkts hatte stets auf dem gleichen Level zu sein wie das durchdachte und hochwertige Design. Mit dem in der Farbe Titanium gehaltenem Buchband, einer aufregenden Haptik, dem tiefschwarzen Buchschnitt und dem reduzierten, eleganten Innenleben bildet dieses Buch keine Ausnahme von dieser Regel – und erzählt damit nicht nur die Geschichte von Porsche Design, sondern seiner selbst.